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hypertext - textsampling _
linearität/nonlinearität



jeder leser bezieht, was er punktuell in der lektüre aufnimmt, auf seine erinnerungen des bisher gelesenen zurück, und so ist ein reim, eine wortstellungsfigur oder eine metrische wiederholung eine "nichtlineare" struktur.
sie zu erkennen impliziert, dass jedes lesen ein prozess des permanenten vergleichens ist, des mentalen springens und vor- und zurückgehens im text und des assoziierens mit anderen texten.
[florian cramer, literatur im internet]

umgekehrt generiert jede "hypertextuelle" aufteilung eines textes in sich "lineare" erzählblöcke, und auch ein "hypertext" wird innerhalb linearen zeitspannen und einer bestimmten sequenz gelesen.
[florian cramer, literatur im internet]
 
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